“Das Leben hat ein Ende, die Kunst hat keine Grenze” (Seami Motokiyo)

Kunst ist grenzenlos und überdauert – sie kann Vergangenheit lebendig machen und uns den Spiegel der Gegenwart vorhalten. Über die Liebe zur Kunst und das Studium der Kunstgeschichte bin ich zum Schreiben gekommen. Kunst ist ein wichtiger Teil meines Lebens, denn Künstler und ihre Werke sind ein unerschöpflicher Quell für Geschichten, vor allem, wenn es um Historisches geht. Doch auch im Alltag sind wir von Kunst umgeben und ich finde künstlerische Entstehungsprozesse, die Suche nach dem Menschen hinter dem Werk und die individuelle Sichtweise der Welt im Kunstwerk unendlich spannend.

Nach Absprache übernehme ich Ausstellungseröffnungen und schreibe Essays oder Werkbetrachtungen.
Anfragen bitte über die Autoren-&Verlagsagentur Dr. Harry Olechnowitz,  olechnowitz@agentur-olechnowitz.de

 

Gastartikel im Histo Journal zum Geburtstag der Bildhauerin Camille Claudel, die am 8.Dezember vor 71 Jahren starb

– Ausstellungseröffnung „Gesamtkunstwerk Atelier Rungholt“, Samstag 17.Mai um 11:00, Rungholter Weg 4, 25836 Welt

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Eine Auswahl der Künstler, mit denen ich zusammengearbeitet habe:
– Monika Rathlev 
– Wolfgang Groß-Freytag
– Karin Dreyer
– Gene Markauskas
– Erhard Schiel
 Phil Rogers

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April 2011
Unvergessen – zum Tod des Malers Christian Hinrich (1945-2011):
In der letzten Woche erlag der Sylter Künstler Christian Hinrich seinem langjährigem schweren Leiden in einer Segeberger Klinik. Christian Hinrich war ein Kämpfer, ein Unbequemer, ein Idealist und vor allem – ein großartiger Künstler. Er liebte die Insel Sylt, brachte die Nuancen der Insellandschaft vielfältig in seinen Werken zum Ausdruck. Ich erinnere mich gern an unsere Zusammenarbeit 2001 für die Monographie über sein Leben und Werk. Der Künstler Hinrich war ein Getriebener, ein Suchender, der in der Abstraktion, wie im Gegenständlichen seinen Ausdruck fand. In „Wattformation“ von 1989 bringt der Maler die Faszination der Nordseeküste in kraftvollem bewegenden Farbspiel zum Ausdruck. „Lebenswege“ von 1998 lässt den Betrachter tief in eine zerrissene Künstlerseele blicken. Ein aufwühlendes Werk. „…die Kunst hat keine Grenze“